Altbauten besitzen oft historische Fenster, die energetisch nicht mehr zeitgemäß sind. Wer Heizkosten sparen, Wohnkomfort erhöhen und den Wert der Immobilie steigern möchte, denkt über den Einbau von dreifach verglasten Fenstern nach. Aber welche Systeme sind geeignet – und was sollten Hausbesitzer beachten? Wir werfen einen Blick auf die Produkte von Drutex, Schüco und Matplast.
Dreifachverglasung hat einen deutlich niedrigeren U-Wert als herkömmliche Zweifachverglasung. Das bedeutet weniger Wärmeverlust, niedrigere Heizkosten und mehr Energieeffizienz – ideal für modernisierte Altbauten.
Die zusätzliche Glasscheibe sorgt für wärmere Fensterflächen im Innenbereich und reduziert Zugerscheinungen. Auch der Schallschutz verbessert sich deutlich – ein Vorteil für Häuser in städtischen Lagen.
Fenster sind langlebig und entscheidend für die Energiebilanz. Dreifachverglasung ist „zukunftssicher“ und kann den Wert Ihrer Immobilie steigern.
Wärmedämmung verbessern: Dreifachverglaste Fenster haben deutlich niedrigere U‑Werte als Zweifachverglasung (z. B. 0,71–0,90 W/m²K bei modernen Profilen). Das spart Heizkosten und reduziert Wärmeverluste.
Wohnkomfort erhöhen: Die Innenseite bleibt wärmer, Zugerscheinungen werden reduziert, und der Schallschutz verbessert sich spürbar.
In ungedämmten Altbauten bringt der beste Fenstertausch nur begrenzte Einsparungen. Dreifachverglasung lohnt sich vor allem in Kombination mit Wand-, Dach- oder Bodendämmung.
Dreifachverglasung ist schwerer und benötigt stabile Rahmen. Ein fachgerechter Einbau ist entscheidend, sonst drohen Dichtigkeit und Langlebigkeit beeinträchtigt zu werden.
Mehr Glaslagen können die Lichtdurchlässigkeit reduzieren. In Altbauten, die auf passive Sonnenwärme angewiesen sind, kann dies den Heizbedarf leicht erhöhen.
Bessere Dichtung erfordert kontrollierte Lüftung. Ohne ausreichende Belüftung steigt das Risiko von Feuchtigkeit und Schimmel.
Bevor wir in die Produkte einsteigen, hier kurz die Gründe:
Ein geringer Wärmedurchgangskoeffizient (U‑Wert) bedeutet weniger Wärmeverlust über das Fenster und damit geringere Heizkosten.
Gute Fenster erhöhen den Wohnkomfort (weniger Kältebrücken, wärmere Glas‑ und Rahmenflächen).
Bei Altbauten ist der Fensterbereich oft energetisch Schwachstelle Nr. 1 – ein guter Austausch wirkt sich deutlich aus, wenn Gebäudehülle & Lüftung passen.
Dieses Kunststofffenster von Drutex steht für moderne Energieeffizienz. Beispielwerte: U ≈ 0,90 W/(m²K) im Dreifach‑Glas‑Fenster (Modell IGLO Energy Classic) laut Herstellerangabe.
Ein weiteres Modell: Drutex Kunststoff‑Fenstersystem – diverse Profilversionen, z. B. DUOLINE Holz‑Alu von Drutex mit Uw‑Werten von 0,90 bis 0,79 W/(m²K) je nach Aufbau (68/78/88 mm Montage‑Tiefe) angegeben.
TIPP: Für Altbau‑Sanierung geeignet, insbesondere wenn Rahmenzustand gut ist und Einbau korrekt erfolgt.
Dieses Kunststoff‑Fenstersystem von Schüco bietet laut Hersteller in der Variante CT 70 „Uf‑Werte“ ab ca. 0,96 W/(m²K) bzw. bei Aluminium Varianten noch besser.
Für Aluminium‑Systeme: z. B. Schüco LivIng 82 MD (Kunststoff/Hybrid) oder Aluminium‑Serie Schüco Kunststoff‑Fenster‑Profilsystem – Beispiel: Aluminium‑System AWS 90.SI+ mit U‑Wert ab 0,71 W/(m²K) bei entsprechender Tiefe.
TIPP: Schüco bietet Top‑Qualität und besonders bei hochwertigen Ausführungen exzellente Werte – ggf. höhere Kosten, aber sehr gute Leistung.
Matplast bietet PVC‑Fensterlösungen, u. a. mit Bezug zu Schüco‑Systemen (z. B. Schüco Corona CT 70).
Modellspezifikationen:
Profil: PVC-Fenster, teilweise auf Schüco-Systeme basierend
U‑Werte: je nach Modell zwischen 0,9–1,1 W/m²K
TIPP: Gute Basislösung bei begrenztem Budget, hohe Energieeffizienz und einfacher Einbau.
Sie planen einen Fenstertausch und wissen nicht genau, ob Sie eine „2-fach oder 3-Fachverglasung brauchen?
Wir zeigen Ihnen, welche Schüco- und Drutex-Fenster für Sie richtig sind.
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Wir sind für Sie da in Nordenham, Brake, Bremen, Bremerhaven, Varel, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Delmenhorst und Oldenburg.
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