3-fach verglaste Fenster sind der heutige Standard bei energieeffizienten Gebäuden und bieten sowohl beim Wärmeschutz als auch beim Schallschutz klare Vorteile.
Im Folgenden lesen Sie, worin genau die Unterschiede liegen – und wann sich der Aufpreis lohnt.
Der wichtigste Unterschied zwischen 2-fach und 3-fach verglasten Fenstern liegt im U-Wert – dem sogenannten Wärmedurchgangsko-
effizienten.
Er zeigt, wie viel Wärme durch das Fenster nach außen verloren geht: Je niedriger der U-Wert, desto besser die Dämmleistung.
Während eine moderne 2-fach Verglasung meist einen U-Wert von etwa 1,1 bis 1,3 W/m²K erreicht,
liegen hochwertige 3-fach verglaste Fenster bei etwa 0,5 bis 0,7 W/m²K.
Das bedeutet:
Mit einer 3-fach Verglasung verringert sich der Wärmeverlust um bis zu 40 % –
und damit sinken Ihre Heizkosten spürbar. Gleichzeitig bleibt die innere Scheibenoberfläche wärmer,
was den Wohnkomfort deutlich erhöht und Kältezonen im Raum vermeidet.
Neben der verbesserten Wärmedämmung bietet 3-fach Verglasung auch spürbare Vorteile beim Schallschutz.
Durch den zusätzlichen Scheibenaufbau und größere Glasabstände dringen störende Außengeräusche deutlich weniger ins Haus.
Das sorgt besonders in städtischen oder verkehrsreichen Lagen für mehr Ruhe und Wohnkomfort.
Alle drei Hersteller – Schüco, Drutex und Matplast –
bieten optional Spezial-Schallschutzverglasungen an, die den Geräuschpegel um bis zu 45–50 dB senken können.
Schüco: In den Serien Schüco LivIng, AWS 70.HI und Alu Inside sind spezielle
Schallschutzgläser bis zur Schallschutzklasse 5 (ca. Rw = 50 dB) erhältlich.
Diese Systeme kombinieren hohe Schalldämmung mit exzellenter Wärmedämmung und Sicherheit.
Drutex: Die Modelle Iglo 5, Iglo Energy und Duoline können mit
Schallschutzverglasung bis ca. Rw = 46–48 dB ausgestattet werden.
Dank asymmetrischem Glasaufbau und Silence-PVB-Folien eignen sich diese Fenster ideal
für Wohnlagen an Straßen, Bahntrassen oder Flughäfen.
Egal ob Schüco, Drutex oder Matplast – alle drei Hersteller bieten
3-fach verglaste Schallschutzsysteme, die Lärm wirksam reduzieren,
den Energieverbrauch senken und so zu mehr Ruhe und Komfort beitragen.
3-fach verglaste Fenster erreichen oft U-Werte ≤ 0,95 W/m²K
und sind damit förderfähig nach BAFA, KfW oder §35c EStG (steuerliche Förderung).
→ Das bedeutet:
Weiterführender Tipp:
Mehr Informationen zu Zuschüssen und Förderprogrammen finden Sie in unserem Blogartikel
„Förderung für Fenstertausch 2025 – So sparen Sie bis zu 20 %„.
Durch die bessere Isolierung bleibt die innere Fensterscheibe wärmer.
So entsteht seltener Kondenswasser an der Glasinnenseite – besonders in den kälteren Monaten.
Das verbessert das Raumklima und reduziert Schimmelrisiken.
Gleichmäßige Raumtemperatur, keine „Kältezonen“ vor dem Fenster
Höherer Wohnkomfort durch ruhige und zugfreie Räume
3-fach verglaste Fenster sind technisch moderner aufgebaut:
robustere Dichtungen, bessere Glasbeschichtungen und Rahmen mit thermischer Trennung.
Das sorgt für höhere Haltbarkeit und langfristige Wertsteigerung der Immobilie.
Bei unbeheizten Nebenräumen (z. B. Garagen, Kellerfenster)
In denkmalgeschützten Gebäuden, wo der Rahmen keine größere Bautiefe zulässt
Wichtig:
Nur selbstgenutzte Immobilien sind steuerlich begünstigt.
Auch hier gilt: Schüco- und Drutex-Fenster erfüllen die technischen Anforderungen (U-Wert ≤ 0,95 W/m²K).
Egal, ob Sie neu bauen oder sanieren, bei uns finden Sie genau das, was Sie suchen:
Schüco- und Drutex-Fenster – zwei starke Marken, ein Ziel: Ihr perfektes Zuhause.
3-fach verglaste Fenster bieten:
Deutlich bessere Wärmedämmung
Geringere Heizkosten
Sie sind damit die zukunftssichere Lösung für Sanierungen und Neubauten,
vor allem bei Schüco- und Drutex-Systemen, die modernste Technik und hohe Energieeffizienz kombinieren.
Sie planen einen Fenstertausch und wissen nicht genau, ob Sie eine „2-fach oder 3-Fachverglasung brauchen?
Wir zeigen Ihnen, welche Schüco- und Drutex-Fenster für Sie richtig sind.
Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung:
Wir sind für Sie da in Nordenham, Brake, Bremen, Bremerhaven, Varel, Wilhelmshaven, Cuxhaven, Delmenhorst und Oldenburg.
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